soulparty
Die Band wurde 1998 von Johannes Daum und Max Tiller gegründet. Nachdem die Band im Januar 1999
ein paar Tracks als Demo aufgenommen hatte, präsentierte sie sich im Juni 1999 im Münchner
Feierwerk das erste mal live auf der Bühne. Daran schloss sich ein denkwürdiges Konzert auf dem
Regensburger Jazzweekend an, wo sämtliche Konzertbesucher zum Abtanzen motiviert werden konnten
( dokumentiert auf der Debut Cd "Soulparty Live! ).
Nach dem Umzug des Saxophonisten Max Tiller nach Magdeburg und dem Ausstieg der Sängerin Elinda,
bestand die Band in wechselnden Besetzungen bis ins Jahr 2000. Meistens spielte man instrumental -
abgesehen von ein paar Gesangseinlagen meiner Wenigkeit, die möglicherweise nicht so richtig
überzeugten, da mir wohl die Gesangsausbildung fehlte - oder präsentierte mit Katrin Maurer
kurzzeitig eine neue Sängerin ( beispielsweise auf dem Regensburger Jazzweekend 2000).
Dennoch konnte die Band nicht an die einstigen Erfolge anknüpfen und so löste sich schließlich
die Band, nach einem uninspierierenden Engagement bei dem Erdinger Sinnflut - Festival
im Juli 2000 auf.
Nachdem Max Tiller im Herbst 2001 nach München zurückgekehrt war, schmiedeten wir die ersten Pläne
die Band "Soulparty" wieder ins Leben zu rufen. Schließlich im Frühjahr 2002 kündigte die neu-
gegründete Band im Münchner Jazzclub "Unterfahrt" das Comeback an. Dort konnte man nach knapp
2 Jahren die Band "Soulparty" wieder life erleben und bei einem weiteren Engagement im selben
Jahr auf dem Regensburger Jazzweekend, nahmen wir gleich wieder die Möglichkeit wahr, einen Live-
Mitschnitt zu machen.
2003 beschlossen wir, mit Lipa Majestrovic wieder eine Sängerin in die Band aufzunehmen.
Seitdem besteht die Band in fester Formation, mit:
Max Tiller - as, Ulrich Wangenheim - ts, Gerhard Gschlössl - tb, Lipa Majestrovic - voc,
Johannes Daum -keys, Michael Engelhardt - g, Matthias Engelhardt - b und Bastie Jütte - d.
Das Programm der Band orientiert sich an dem Soul- und Funkjazz, wie man ihn von Eddie Harris,
Les McCann oder Maceo Parker kennt. Neben Coversongs wie "Compared to what" oder "Song of love"
von Les McCann besteht das Programm hauptsächlich aus Eigenkompositionen.